Umfrage: Was macht Arbeitgeber attraktiv

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Fraunhofer fragt Altenpfleger – Mitmachen!

Was erwarten Pflegekräfte von einem guten Arbeitgeber? Fraunhofer wills wissen (Foto: Fotolia)

Der Pflegenotstand ist allgegenwärtig, wird diskutiert, beklagt und prophezeit. Lösungsansatz: Fehlanzeige. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation wendet sich jetzt an jene, die wirklich Ahnung haben. Pflegekräfte, die jeden Tag am Bett stehen und mit den gegebenen Umständen zurecht kommen müssen.

Finden und Binden in der Altenhilfe

Mit einer kurzen Umfrage will das Institut klären, welche Kriterien einen Arbeitgeber in der Altenhilfe attraktiv machen. Warum manches Haus mehr Bewerbungen als offene Stellen hat und ein anderes Personallücken seit Monaten nicht ausgleichen kann.

Was erwarten Pflegekräfte und Auszubildende von ihrem Arbeitgeber? Welche Kriterien sind ausschlaggebend für die endgültige Entscheidung für einen Arbeitgeber? Welche Motivation gibt es, Führungsaufgaben zu übernehmen?

Umfrage soll aufklären

Mitmachen können alle Pflegekräfte und Auszubildene, die in der Altenhilfe tätig sind oder waren. Ziel ist es, herauszufinden, wie sich Arbeitgeber in der Altenhilfe zukünftig positionieren müssen, um für Sie – als Pflegekraft – attraktiv zu sein.

Aktiv werden und Zukunft gestalten

Nur wer selbst anpackt, kann verändern. Hier geht’s direkt zur Umfrage. Mitmachen!

Hintergrund
Unter dem Fachkräftemangel leidet nicht nur die Innovationsfähigkeit von Unternehmen, auch in der Altenhilfe können die angeforderten Leistungen nur eingeschränkt erbracht werden. Für die Organisationen der Altenhilfe ist es im Wettbewerb um Fachkräfte elementar, potenziellen Mitarbeitern gegenüber als attraktiver Arbeitgeber aufzutreten. Unternehmen müssen, um ihre Arbeitnehmer nicht nur im Unternehmen, sondern auch im Beruf leistungsfähig zu halten, gemeinsam mit Pflegediensten neue Formen der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ermöglichen. Immerhin pflegt heute bereits jeder zehnte Beschäftigte.
In der Innovationsoffensive „Arbeiten und Pflegen 2020“ greift das Fraunhofer-Institut gemeinsam mit interessierten Unternehmen und Dienstleistern diese Themen auf und entwickelt Strategien und Konzepte für die Pflege der Zukunft sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

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Jahrgang 1989, „Die Pflegebiblerin“ hat Medienwirtschaft in Stuttgart studiert, langjährige Jugendleiterin, lernte den Online-Journalismus bei ProSiebenSat.1 Digital kennen, arbeitete in einer Londoner Nachrichtenagentur, hat die besten Ideen beim Wandern und ist begeisterte Köchin. Ihr Lebensmotto: Wenn Plan A nicht funktioniert, bleiben noch 25 andere Buchstaben.

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