Kein Risiko in der Erkältungszeit

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Pflegebedürftige sollten sich besser nicht anstecken

Gerade für Pflegebedürftige birgt eine Erkältung Gefahren. Besser: Gesund bleiben. (Foto: Fotolia)

Wer sich in der kalten Jahreszeit trocken und warm hält, steckt sich nicht so leicht an. Aber im Grunde ist es die allgemeine körperliche Verfassung, die uns anfällig für Erkältungskrankheiten macht. Ältere Menschen sind in der Erkältungszeit besonders anfällig. Wie Sie und Ihre Pflegebedürftigen ohne Schnupfen und Grippe durch die kalte Jahreszeit kommen, lesen Sie hier.

Erkältungen sind für Geschwächte gefährlich

Schwanken die Außentemperaturen, werden die Füße im Regen nass oder trocknet die Heizungsluft unsere Schleimhäute aus, dann lässt die nächste Erkältung nicht lange auf sich warten. Leider bleibt es gerade bei geschwächten Personen nicht beim Kratzen im Hals oder der laufenden Nase. Es drohen Fieber, Reizhusten und sogar Lungenentzündungen. Besonders gefährdet sind Vorerkrankte, also beispielsweise Diabetiker oder Bluthochdruckpatienten.

Besser: In der Erkältungszeit vorbeugen

Damit es gar nicht erst zu Husten und Schnupfen kommt, ist die richtige Ernährung vorbeugend wichtig. Abwechslungsreiches, frisches Essen gehört genauso dazu wie Rohkost und Früchte. Besonders viel Vitamin C haben außerdem Petersilie und Paprika. Ausreichend Schlaf, wenig Stress und passende Kleidung können ebenfalls einer Erkältung vorbeugen. Wer sich draußen bewegt, viel frische Luft bekommt und immer mal wieder in die Sauna geht, entkommt einem Schnupfen eher als andere.

Gesunde Ernährung, ausreichend Vitamine

Wenn Pflegebedürftige schwach sind und sich mit der Nahrungsaufnahme schwertun, können auch Nahrungsergänzungsmittel, beispielsweise Eiweißpulver, Vitaminkapseln oder Naturmedizin eine Lösung sein. Ein frisch gepresster Orangensaft kann aber genauso Vitamine liefern.

Erwischt? Dann ab zum Arzt

Ist die Infektion einmal da, sollten Senioren und Pflegebedürftige diese nicht auf die leichte Schulter nehmen. Selbst leichtes Fieber oder Atemnot können für Geschwächte schon gefährlich werden. Deshalb ist der Gang zum Arzt hier vonnöten. Gibt der Doktor Entwarnung helfen nur noch ausreichend Schlaf, Kräutertee und das bewährte Hausmittel Hühnersuppe.

Wer nicht gerne krank wird, sollte auf Zigaretten, Alkohol und einseitige Ernährung verzichten, denn diese schwächen das Immunsystem zusätzlich.

 

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